Martin Balasus organisiert 2 weitere Impf-Termine für die Öffentlichkeit

Published29. Januar 2022

AuthorMartin Balasus

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Groß war die Resonanz auf das Impfangebot, das der CDU-Landtagskandidat Martin Balasus für Dezember in Moorrege organisiert hatte. Rund 500 Personen ließen sich von Medizin-Teams des Landes impfen. Dieser Erfolg soll wiederholt werden.

Am Sonnabend, 12. Februar wird es auf Initiative von Balasus zwischen 10 und 16 Uhr eine weitere offene Impfaktion an der Turnhalle der Grundschule Moorrege geben. „Ich freue mich, dass mein CDU-Team mich dabei wieder unterstützt“, sagte er.

Für eine Woche später, Sonnabend, 19. Februar, stehen Martin Balasus, Kolleginnen und Kollegen sowie andere Helferinnen und Helfer aus dem Umfeld des Johann-Rist-Gymnasiums, an dem der Studienrat unterrichtet, zur Seite. Von 10 bis 16 Uhr wird in den Containerklassen auf dem Parkplatz vor dem Hauptgebäude jedermann und jedefrau eine Spritze bekommen können.

Ohne Terminreservierung können alle Interessierten vorbeikommen, – jeder ist willkommen, sowohl Erwachsene als auch Kinder. Also Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen sowie Impfungen für Kinder ab fünf Jahren sind möglich.

Die Impfstoffe werden Moderna und BioNTech, angewendet werden sie nach STIKO-Empfehlung: Moderna für Personen ab 30 Jahren, Jüngere und Schwangere erhalten BioNTech – aber das letzte Wort vor Ort wird das Ärzteteam haben.

„Es werden jeweils zwei mobile Impfteams des Landes vor Ort sein. Wir setzen auf den beim vorigen Mal bewährten Ablauf: Ab 10 Uhr werden Nummern für den jeweiligen Tag herausgegeben, damit sich keine langen Warteschlagen bilden und nicht jemand stundenlang warten und womöglich ohne Impfung nach Hause gehen muss“, erläuterte Martin Balasus.

Achtung: Mitgebracht werden müssen unbedingt der Personalausweis und der Impfpass und – wenn möglich – ein bereits ausgefüllter Anamnesebogen sowie die Einwilligungserklärung. Unter www.impfen-sh.de ist beides herunterzuladen. „Dann geht es vor Ort schneller“, so der Kandidat.

„Ich hoffe, mit diesem Angebot vor Ort, ganz pragmatisch helfen zu können und einen kleinen Beitrag zur Überwindung der Pandemie vor Ort zu leisten“, sagte er abschließend.

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